Pockenschutzimpfung Überblick
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Eintauchen der Bifurkationsnadel in die Impfstofflösung Mit Impflösung benetzte Bifurkationsnadel Impfung: Die Bifurkationsnadel wird je nach Anwendungsvorschrift fünfzehnmal schnell in ein Hautareal mit einem Durchmesser von etwa 5 mm gestoßen Kleine punktförmige Blutungen an der Einstichstelle Verband mit Mullgaze

 

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Papeln: Bläschen an den zwei Einstichstellen nach 3 bis 5 Tagen Trübe Blase auf gerötetem Untergrund nach 7 Tagen Pustel nach 11 Tagen Austrocknung und Verschorfung (Borke) nach 2 bis 3 Wochen Pockenimpfnarbe am Oberarm

Bildnachweis und Copyright:

1: „Dip“, Eintauchen der Bifurkationsnadel in die Impfstofflösung, CDC

2: „Nadel“, Mit der Impfstofflösung benetzte Bifurkationsnadel (zum Einmalgebrauch!), CDC

3: „Impfung“, Die mit der Impflösung benetzte Bifurkationsnadel wird je nach Anwendungsvorschrift fünfzehnmal schnell in ein Hautareal mit einem Durchmesser von etwa 5 mm gestoßen, CDC

4: „Einstichstelle“, Kleine punktförmige Blutungen an der Einstichstelle nach 10 bis 20 Sekunden, CDC

5: „Verband“, Abdeckung der Impfstelle mit Verbandmull, CDC

6: „Papel“, Bläschenbildung an den zwei Einstichstellen der Bifurkationsnadel nach 3 bis 4 Tagen, CDC

7: „Blase“, Der Bläscheninhalt trübt sich durch Eiterbildung (Einwanderung von Leukozyten) auf gerötetem Untergrund nach 7 Tagen, CDC

8: „Pustel“, Pustelbildung nach 11 Tagen, CDC

9: „Schorf“, Austrocknung und Verschorfung (Borke) nach 2 bis 3 Wochen, CDC

10: “Pockenimpfnarbe”, „Das große Sterben“, Deutsches Hygiene Museum Dresden 1995, S. 173

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