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Umweltlexikon
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Cadmium (Cd)
Cadmium ist ein metallisches Element,
das in geringen Konzentrationen in der Umwelt
weit verbreitet vorkommt. Der Eingang von Cd in die Umwelt und die Aufnahme
durch den Menschen zeigen seit Ende der 70er Jahre eine rückläufige Tendenz.
Die wichtigste Belastungsquelle für die nichtrauchende Bevölkerung ist die
Nahrung. Tabakrauchen führt zu einer erheblichen zusätzlichen Belastung mit
Cd. Die im Tabakrauch enthaltenen Cd-Verbindungen haben wahrscheinlich einen
bedeutsamen Anteil an der krebserregenden Wirkung des Rauchens. Wegen der langen
Halbwertszeit reichert sich Cd im menschlichen und tierischen Organismus an, vor
allem in der Leber und in den Nieren. Cd und seine Verbindungen sind als »eindeutig
als krebserzeugend ausgewiesene Arbeitsstoffe« klassifiziert.
UMWELT- und GESUNDHEITSTIP: Nicht rauchen!
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