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Umweltlexikon
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EG-Fahrzyklus
(Für neue Pkw seit 31.12.1992 verbindlich.) Prüfverfahren, bei dem auf dem Rollenprüfstand zur Feststellung des Abgasverhaltens eines Pkw bestimmte Geschwindigkeiten, Beschleunigungen und Bremsungen gefahren werden müssen. Dabei dürfen bestimmte durch EG-Richtlinien festgelegte Höchstgrenzwerte für Schadstoffe nicht überschritten werden. Um dem Fahrverhalten auf unseren Straßen besser gerecht zu werden, hat man den bisherigen City-Zyklus (Stadtfahrt mit max. 50 km/h) um einen Autobahn-Zyklus mit max. 120 km/h ergänzt. Dieser Meßzyklus stellt somit höhere Anforderungen als der US-amerikanische Fahrzyklus, der mit geringeren Geschwindigkeiten durchgeführt wird. Für Nutzfahrzeuge gibt es auch entsprechende Restverfahren.
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