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Umweltlexikon
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Nahrungskette
Lebensgemeinschaften in Pflanzen- und Tierwelt sind durch Nahrungsketten miteinander verbunden: Von den Pflanzen ernähren sich die Pflanzenfresser (z.B. Feldhase), die wiederum Fleischfressern (z.B. Fuchs) als Nahrung dienen. Gelangen in irgendein Glied dieser unterschiedlich langen Nahrungskette Schadstoffe (z.B. Rückstände von chemischen Pflanzenschutzmitteln), so können sich diese in den Organismen anreichern. Die letzten Glieder einer Nahrungskette erhalten dann die größte, eventuell lebensbedrohende Dosis. Aus diesem Grund sind z.B. Greifvögel besonders gefährdet. Auch der Mensch steht am Ende einer Nahrungskette.
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