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Umweltlexikon
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Schwel-Brenn-Verfahren
Beim Schwel-Brenn-Verfahren handelt es sich um ein vergleichsweise neues, kombiniertes Verfahren zur Abfallbehandlung. Der Abfall wird dabei nicht verbrannt, sondern einer Pyrolyse unterzogen, das entstehende Schwelgas anschließend einer Hochtemperaturvergasung zugeführt und energetisch genutzt. Die erste nach dem Schwel-Brenn-Verfahren arbeitende Anlage in Deutschland ging 1997 in der mittelfränkischen Stadt Fürth in Betrieb.
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